|
USA2002 |
Adirondacks |
Camperleben |
Catskill
MT |
Museum |
|
Jackson N.H. 700 Einwohner
Meine Leute geniessen nun schon seit 8 Jahren in diesem
tollen Haus die Gastfreundschaft von Hartmann's. Der Garten ist wirklich sehr gross und
für mich ideal zum Spielen. |
 |
|
Hier wanderten wir auf dem Mount
Cranmore. Dieses Skigebiet liegt nur 15 Minuten von Hartmann's Haus entfernt. Der Berg ist
1200 feet hoch. Für alle die es interessiert, eine Tageskarte im Winter 2001 kostete
$ 29.00. Im Tal liegt North Conway mit 2000 Einwohner auf
546 feet. |
 |
|
Blick vom Cathedral Ledge auf den
Echo Lake State Park. Dieser ist 396 acres gross. Im Sommer darf ich nicht an den See.
Meine Leute haben mir dort grosse Hölzer hineingeworfen, die ich zurückbringen musste.
Einmal war eines davon so weit im Wasser, dass meine Pfoten nicht mehr auf dem Boden
waren, als ich es endlich packen konnte. Meine Meister haben ein grosses Geheul
losgelassen, "er ist zum ersten mal geschwommen, hurra", ich weiss nicht was sie
damit meinten. |
 |
|
Unsere Ferien gehen dem Ende
entgegen. Mein Meister hat nun nicht mehr so viel Zeit für mich. Das Motorhome muss noch
gereinigt und alle Kleider in Mottenbehälter verräumt werden. Im letzten Winter war
irgendwann einmal eine Maus im Motorhome. Diese verunreinigte einiges und frass ein paar
Sachen an. Nun wird für den nächsten Winter Vorsorge getroffen. Nächsten Herbst werde
ich hier wieder in die Ferien kommen, das ist klar. Danke Nelly es war toll! |
 |
|
4. Oktober, wir reisen mit dem
Mietwagen mit einer Uebernachtung nach Boston. In der Nähe von Hampton N.H. wollen wir
übernachten. Auf die Schnelle war es aber sehr schwierig, ein hundefreundliches Hotel zu
finden. Im Hampton Falls Inn sind Hunde erlaubt. Ich muss immer an der Leine geführt
werden, das Hotel darf nur durch den Hintereingang betreten werden und ich darf nicht
unbeaufsichtigt im Zimmer zurückgelassen werden. Restaurant gibt es keines, so
gehen wir mit dem Auto am Abend in den Ausgang. Ich bleibe ja zum Glück gerne alleine im
Auto zurück. |
 |
|
Strand von Nahant, einige Meilen
nördlich von Boston Der Strand war sehr gross, auch
hier dürfen Hunde vom 1. Oktober bis zum 30 April an den Strand. Es windete aber
ausgesprochen stark und so bliess es mir den feinen Sand in die Augen. Mir hat das nicht
gefallen und ich lief bald wieder zum Auto zurück. |
 |
|
Boston MA
Samstag, wir erreichen nach der gemütlichen Fahrt auf der Route 1A
um 1600 Uhr Boston. Wir übernachten im Swissôtel. Hunde sind dort ebenfalls willkommen.
Ich darf sogar durch den Haupteingang, muss auch an der Leine gehalten werden und
darf ebenfalls nicht alleine im Zimmer zurück gelassen werden.
|
 |
|
Sonntag, 6.Oktober, die Ferien
gehen zu Ende und wir fliegen wieder mit der Swiss nach Zürich. Um 1330 Uhr fahren wir
zum Flughafen und geben das Gepäck auf. Ich werde erst um 1700 Uhr abgegeben. Die
Bordkarte bekommen wir bereits. Anschliessend fahren wir mit dem PW nach Cambridge, wo ich
noch kräftig spielen kann. In den letzten 5 1/2 Wochen konnte ich nicht viel mit anderen
Hunden spielen. Es ist in USA nicht Sitte, dass man die Hunde auf der Wiese frei
herumrennen lässt und sie so miteinander spielen können. Doch hier im Boston Common
Park und in Cambridge konnte ich mit anderen Hunden spielen und ich genoss es.
|
 |
| Nach einem kurzen, schnellen Flug
sind wir nach nur 6 1/2 Std. in Zürich gelandet. Doch nach der Passkontrolle konnten
meine Leute mich nicht finden. Also fragten sie sich durch das Personal bis sie einen
Angestellten fanden, der ihnen weiterhelfen konnte. Nachdem er den Gepäckschein von mir
kontrolliert hatte, stellte er fest, dass der Kennel bis Basel durchgeckeckt wurde. Mein
Ticket wurde aber nur bis nach Zürich bezahlt. Allerdings wurden die Koffer bis Basel
durchgeckekt. Der Angestellte machte sich dann auf den Weg zur Gepäckaufbewahrung, um
mich zu suchen. Wenig später konnte ich dann meine Leute begrüssen. Die Freude war
riesengross. Meine Höhle habe ich auch dieses Mal sauber gehalten. Vor dem
Flughafengelände gingen sie anschliessend etwas spazieren mit mir und ich konnte meine
Geschäfte verrichten. Mit dem Flugzug fuhren
wir nach Basel. Doch dort mussten meine Leute feststellen, dass ihr Gepäck noch in
Zürich stand. War ich froh, das meine Leute mich in Zürich mitgenommen hatten!! So
fuhren wir vorerst ohne Gepäck, dafür war ich ja dabei, nach Hause. Das Taxi brachte
ihnen nach dem Mittag die 4 Koffer nach Hause. In all den 10 Jahren, wo sie nun schon
nach USA reisen, mussten sie zum ersten Mal auf das Gepäck warten. Das ergibt einen guten
Durchschnitt. |
 |